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Spende für Schule in Burkina Faso
Sonntag, 19. Februar 2017
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Der Lions Club Fulda Bonifatius unterstützt den Verein BuFaMaSchu mit einer Spende, die sich Pastpräsident Eckehart Müller anlässlich seines Geburtstages statt persönlicher Geschenke gewünscht hatte. Die Spende ist zweckgebunden für Bildung und Ausbildung. Es wird eine Grundschule in NouNousso , Burkina Faso, unterstützt werden, in der es an Allem fehlt. In der Schule werden 339 Kinder unterrichtet, davon bemerkenswerterweise 174 Mädchen. Der Verein „Burkina Faso macht Schule“ aus Hosenfeld bemüht sich seit 2007, benachteiligten Kindern in Burkina Faso den Zugang zu Bildung, Ausbildung und medizinischer Versorgung zu ermöglichen. Weitere Projekte sind u.a. der Bau von Krankenstationen, ein Ausbildungszentrum für Näherinnen, Brunnenprojekte, Stipendien für Schüler und ein Schulbau.

Bildunterschrift:(von links) Eckehart Müller, Anita Burck (Präsidentin Lions Club Fulda Bonifatius) Dr. Klaus Listmann (Vorstand BuFaMaSchu), Eva-Maria Nüdling-Müller

 
Lions Club Fulda Bonifatius spendet 2200.-€ an Kinderpalliativteam „Kleine Riesen“
Sonntag, 19. Februar 2017

spendenbergabe_kleine_riesen_am_15.02.17._mittel.jpgDie Spendensumme resultiert aus dem 13. „Licht ins Dunkel“ Konzert, welches der Lions Club Fulda - Bonifatius in der Klosterkirche am Frauenberg veranstaltet hat. Für ein volles Gotteshaus sorgten Anita Burck & Dirk Lindemann mit dem Vokalensemble Poppenhausen, Mia Ruhl an der Geige, sowie der Schulchor Poppenhausen unter der Leitung von Johannes Neuwirth. Mache dich auf - werde Licht, so der musikalische Auftakt an diesem Nachmittag, bevor Guardian Claudius Groß die Konzertbesucher begrüßte und sich über ein volles Gotteshaus freute. In diesem Jahr kann sich das Kinderpalliativteam „ Kleine Riesen“ über den Konzerterlös freuen. Die Palliativmediziner und - schwestern begleiten schwerstkranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf ihrem letzten Lebensweg. Sie arbeiten ambulant und versorgen die jungen Patienten dort, wo ihr familiärer Mittelpunkt liegt: zu Hause. Das Ziel ist es, die verbleibende Zeit für das erkrankte Kind ohne quälende Symptome, vor allem ohne Schmerzen, in der Gemeinschaft mit Eltern und Geschwistern lebenswert und würdevoll zu gestalten. Das Kinderpalliativteam- besteht aus spezialisierten Kinderärzten, Schwestern, Pflegern und Sozialpädagogen- ist in 24 Stunden- Rufbereitschaft, an jedem Tag des Jahres, und versorgt die betroffenen Kinder und Jugendlichen in ihrem vertrauten Zuhause.

Bildunterschrift: v.l. hinten: Peter Henkelmann ( Activity-Beauftragter Lions Club FD-Bonifatius) Dr. Thomas Sitte, Dr. Thomas Voelker (beide Palliativteam Kleine Riesen). v.l. vorne: Anita Burck( Präsidentin Lions Club FD Bonifatius) , Gaby Bongard (Palliativteam Kleine Riesen)

 
Lions Fulda Bonifatius bringt SOS Rettungsdose in Fulda an den Start
Sonntag, 15. Januar 2017
2017_01_18_vorstellung_rettungsdose_2_klein.jpg sos_dose_klein.jpgdose_2_klein.jpgdose_1_klein.jpgEin häuslicher Notfall. Es muss schnell gehen. Rettungsdienste sind bereits da. Der Patient ist handlungsunfähig - wichtige Informationen kann er nicht mehr geben, z.B. welche lebensnotwendigen Medikamente er einnimmt, gibt es allergische Reaktionen, medizinische Hilfsgeräte, steht irgendwo ein Krankenhauskoffer. Er ist alleinstehend. Auch der Lebenspartner weiß es in der Aufregung nicht. Vielleicht hat der Betroffene wichtige Daten- sogar wohlgeordnet -in einem Ordner im Schrank stehen oder im PC festgehalten. Aber niemand weiß, wo oder wie man drankommt. Eine zwölf Zentimeter große, weiß-rote SOS-Rettungs-Dose, die im Kühlschrank aufbewahrt wird, kann in einer solchen Situation sehr hilfreich sein. In einem vorbereiteten Merkblatt können dort gut strukturiert und übersichtlich wichtige lebensnotwendige Daten eingegeben werden, z.B.: Wo liegen Medikamente, gibt es Unverträglichkeiten, wer ist im Notfall zu informieren (Angehörige, Freunde), wer ist Hausarzt, gibt es Haustiere in der Wohnung usw. Dass es eine solche "SOS-Notfalldose" gibt, können die Retter an einem auffällig roten Aufkleber erkennen, der an der Innenseite der Haustür und am Kühlschrank angebracht wird. Die Idee der Rettungsdose stammt ursprünglich von Lions aus England und wurde vom Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe in Hessen federführend aufgegriffen und neu gestaltet, sowie angeboten. Der Lions Club Fulda Bonifatius unter seiner Präsidentin Anita Burck hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese lebensrettende Idee in der Region Fulda bekanntzumachen und einzuführen. Große und spontane Unterstützung haben die Stadt Fulda und der Landkreis zugesichert. Dr. Heiko Wingenfeld, Oberbürgermeister der Stadt Fulda, erklärt: "Bei medizinischen Notfällen kommt es darauf an, keine Zeit zu verlieren. Die SOS-Rettungsdose ist deshalb nicht nur für alleinlebende Bürgerinnen und Bürger eine sehr sinnvolle Idee, die wir gerne unterstützen." Und der Vizelandrat ergänzt: "Die SOS-Rettungsdosen können dabei helfen, Leben zu retten. Für die Mitarbeiter der Rettungsdienste ist es sehr wertvoll, wenn sie eine möglichst vollständige und schnelle Information über den Patienten bekommen.“ Im Bürgerbüro der Stadt Fulda und im Bürgerservice des Landkreises Fulda sind die Dosen erhältlich. Weitere große Unterstützung gibt es vom Deutschen Roten Kreuz und vom Malteser Hilfsdienst, die die Rettungsdosen in ihren Organisationen vertreiben.
 

Lions Club Fulda-Bonifatius – District 111 MN/II-2